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Auch heuer organisiert das Ökoinstitut Südtirol die Durchführung des Autofreien Tages am 22. September. Diese europäische Klimaschutzinitiative zielt nicht darauf ab, das Autofahren an einem Tag zu verbieten, sondern vielmehr durch Bewerbung umweltfreundlicher Mobilitätsformen eine langfristige Veränderung des Mobilitätsverhaltens zu erwirken. Angesichts der ständig steigenden Umweltbeeinträchtigungen des Verkehrssektors tritt die Notwendigkeit einer solchen Veränderung immer stärker in den Vordergrund. ...>>>
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 14 bis 18 Uhr
Landhaus 1, Palais Widmann, Crispistr. 3, Bozen
Auf der Veranstaltung wird eine Vielzahl von Beispielen zukunftsweisender Verkehrspolitik in Tirol und Südtirol präsentiert. Bei der Programmauswahl wurde auf den Praxisbezug der Vorbildprojekte besonderer Wert gelegt.
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Der Autofreie Tag ist eine europaweite Klimaschutzinitiative zur Bewusstseinsbildung und zur Förderung nachhaltiger Mobilität. Stichtag war der 22. September. Ziel des Autofreien Tages ist es, positiv auf alternative Möglichkeiten zu Autofahrten aufmerksam zu machen und zu einem umweltfreundlichen Mobilitätsverhalten zu motivieren. Nicht der Verzicht soll dabei im Vordergrund der Bewerbung stehen, sondern der Gewinn für den Einzelnen. Der Autofreie Tag soll zum Umdenken anregen und zu einer langfristigen Änderung des Mobilitätsverhaltens führen. ...>>>
Ein europäisches Projekt mit 9 Partner-Nationen, das sich die Analyse und Bewertung europäischer Bike-sharing-Systeme zum Ziel gesetzt hat.
Das Ökoinstitut Südtirol untersucht und vergleicht verschiedene Radverleih-Systeme in Italien. Folgende Städte und Systeme wurden für die Analyse ausgewählt: Bozen (Radverleih), Cuneo, Parma, Bari (Bicincittà), Modena, Senigallia, Terlizzi (Ba) und Rimini (C’entro in bici). ...>>>
Ziel dieses Europäischen Projektes ist es, durch eine Reihe von Maßnahmen die Menschen für eine nachhaltige Mobilität zu gewinnen und zum Umstieg vom Auto auf umweltfreundliche Fortbewegungsmittel (Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel, Fußmärsche) zu bewegen. Dabei ist die Umsetzung der Initiativen insbesondere auf die emotionale Bewusstseinsebene der Menschen gerichtet. ...>>>
Der direkte Konkurrent des lokalen Bahnsystems ist das Privatauto. Um also diesen Wettkampf gewinnen zu können, müssen die öffentlichen Verkehrsmittel nicht nur effizient sein, sondern man muss dies auch klar kommunizieren, womit man dieses Verkehrsmittel genau so interessant wirken lassen muss wie das Privatauto. Eine grundlegende Rolle dafür spielt ein einheitliches Bild, das von allen Elementen des Services vermittelt werden sollte. Dieses Bild sollte schön, einladend und modern sein und mit Leichtigkeit und Unmittelbarkeit den Genuss kommunizieren, den man bei Reisen auf öffentlichen Verkehrsmittel empfinden kann. ...>>>
Im Januar 2007 erhielt das Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige von der Stadtgemeinde Meran den Auftrag zur Erstellung eines Masterplans für die Radmobilität. Übergeordnetes Ziel der in Auftrag gegebenen Studie war es, den Modal Split in Meran zugunsten des Fahrrades nachhaltig zu erhöhen. Zudem sollten Maßnahmen und Strategien vorgeschlagen werden, welche das bestehende Fahrradpotential voll ausschöpfen.
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Vom 10. bis 19. Juni wird eine Gruppe bekannter Journalisten aus dem Alpenraum sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben die Alpen fünf mal von West nach Ost überqueren, und zwar nur unter Zuhilfenahme nachhaltigen Verkehrsmitteln. Die Initiative SuperAlp! will aufzeigen wie interessant das Reisen mit nachhaltigen Fortbewegungsmitteln sein kann. Die gewonnenen Erfahrungen werden von den Teilnehmern in Form von Reiseberichten in Zeitschriften sowie in anderen Medien veröffentlicht. ...>>>
Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ hat sich zum Ziel gesetzt, dass möglichst viele Arbeitnehmer und Pendler auf dem Weg zur Arbeit, zumindest auf einer Teilstrecke, das Fahrrad benutzen. Auch nach der Aktion soll ein Großteil der Teilnehmer Spaß am Radfahren finden und das Rad als Alltagsfahrzeug verwenden. Viele Vorteile sprechen für dieses Verkehrsmittel: Schnelligkeit, Vermeidung von Staus und Stress, keine lange Parkplatzsuche, Kosten-ersparnis, Spaß und Umweltschutz. Und eines ist ganz klar: Wer Rad fährt fühlt sich einfach besser! ...>>>
Das Projekt wurde im Sommer 2006 von der ladinischen Bezirksgemeinschaft von Fassa in Auftrag gegeben. Ziel der Untersuchung war eine Quantifizierung und Analyse der Verkehrsflüsse während der Sommersaison. Die Verkehrszählungen fanden entlang des Fassatales sowie an den wichtigsten Kreuzungen zu den Dolomitenpässen statt. Ein Hauptaugenmerk der Untersuchung wurde auch auf die unterschiedlichen Zielgruppen, deren Besuchsmotive sowie die Anzahl der geparkten Fahrzeuge auf den wichtigsten Dolomitenpässen rund um das Fassatal gelegt. ...>>>
Am 22. September 2006 findet der europaweite Autofreie Tag statt, an dem die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit dem motorisierten Individualverkehr vorgezogen werden soll. Auch die Gemeinde Bozen nimmt am europaweiten Autofreien Tag teil und organisiert zahlreiche Aktionen um in der Stadt umweltfreundliche Verkehrsmittel, insbesondere das Fahrradfahren, schmackhaft zu machen. ...>>>
PARAMOUNT ist ein durch die Europäische Union geförderten Projektes welches das übergeordnete Ziel der Verbreitung eines umweltfreundlichen Stadtverkehrs verfolgt. Die EU ergreift schon seit längere Zeit erhebliche Anstrengungen um dieses Ziel zu erreichen. Zahlreiche Projekte und Aktivitäten wurden bereits in der Vergangenheit ins Leben gerufen und in die Realität umgesetzt. Mit PARAMOUNT soll eine europaweit aktive Drehscheibe der Informationsbeschaffung und Informationsverbreitung geschaffen werden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Wissen, Know-How, Fallstudien, Nachrichten etc. zu diesem Thema zu verbreiten und der (Fach)Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In diesem Zusammenhang wurde das Webportal ELTIS (www.eltis.org) gegründet, auf dem alle wichtigen Inhalte zum Thema „Sauberen Stadtverkehr“ gebündelt werden. ...>>>
EU Programm Interreg IIIB Alpenraum
Ziel des Projektes VIANOVA, an dem Partner von allen sieben Alpenländern teilnehmen, ist die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs im Alpenraum bei gleichzeitiger Motivation der Bevölkerung zu nachhaltigen, nicht-motorisierten Formen der Fortbewegung. Dazu zählen beispielsweise Radfahren oder zu Fuß gehen. Wer sein Auto also öfters in der Garage stehen lässt, unterstützt nicht nur die Umwelt, sondern hilft sich selbst, denn regelmäßige physische Bewegung trägt entscheidend zum körperlichen Wohlbefinden und zur Reduziert des Krankheitsrisikos bei. In diesem Sinne trifft Transportpolitik auf Gesundheitsvorsorge.
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Auftraggeber: Stadtgemeinde Bozen
Im “Plan zur Radmobilität in Bozen”, von der Stadtgemeinde Bozen in Auftrag gegeben (2001-2002) und im Rahmen des Projekts “Emotions” durchgeführt, wurden Strategien und Maßnahmen zur Förderung der Radmobilität in Bozen entwickelt. Sie setzten sich zum Ziel, den modal split von 17,5% (Jahresdurchschnitt 2002) auf 25% zu erhöhen. Das würde bedeuten, dass im Schnitt ¼ der Einwohner Bozens auf das Fahrrad als Fortbewegungsmittel umsteigt, was einer Anzahl von 85.000 Radfahrten pro Tag, gegenüber den 59.000 im Jahr 2002, entspricht. ...>>>
EU Programm - SAVE
BYPAD+ setzt sich die Verbreitung von Audit -Systemen und benchmarking zum Ziel. Dadurch können in verschiedenen Städten Europas getroffene Maßnahmen zur Förderung der Radmobilität bewertet und verbessert werden. BYPAD+ ist ein von der Europäischen Kommission (Programm SAVE) finanziertes Projekt. Es ist im Januar 2003 angelaufen und wird mit Beginn 2005 abgeschlossen sein. An BYPAD+ beteiligen sich 42 Städte in 15 Ländern Europas. ...>>>
EU Programm - SAVE
Das Projekt, von der EU finanziert und von FG-AMOR (Graz) koordiniert, versucht, nachhaltige Mobilität durch neue Wege der Kommunikation zu fördern, indem es auf emotionales Marketing setzt.
In Trient und Rovereto wurde der Schwerpunkt auf den öffentlichen Verkehr gelegt. Im Rahmen dieser Aktion entstanden verschiedene Werbeposter, die das öffentliche Verkehrsmittel als Ort der Begegnung charakterisierten: der Bus als „Freund, der dich vor der Haustür empfängt“. ...>>>
Car sharing BZ entsteht als Genossenschaft ohne Gewinnabsicht. Ziel von car sharing ist es, dem Verbraucher zu optimalen Bedingungen eine neue Form der Mobilität anzubieten. Den Mitgliedern von car sharing steht rund um die Uhr ein einsatzbereiter Fuhrpark zur Verfügung. Durch den Verzicht auf ein eigenes Auto sparen die Mitglieder Zeit und Geld und tragen somit auch dazu bei, dass weniger Fahrzeuge in Umlauf sind. ...>>>
EU Programm PROVIDER – SAVE
Schoolway ist ein europaweites Netz von Schulen, Körperschaften, Vereinigungen und Gesellschaften, das zur Förderung nachhaltiger Schulweg-Mobilität entstanden ist. ...>>>
EU Programm Interreg IIIB Alpenraum
Das Projekt, durch das EU Programm Interreg IIIB finanziert, zielt darauf ab, das kulturelle Bewusstsein für nachhaltige Mobilität zu fördern. Alte Gewohnheiten in Bezug auf Mobilität abzulegen, ist nämlich vor allem eine Frage der Kultur. ...>>>