![[Logo des Ökoinstituts, zeigt eine grüne Welt]](img/oekoinstitut_Logo.gif)
Als Fachmesse für die erneuerbaren Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung fokussiert diese Veranstaltung auf integrierte Anwendungssysteme. Es ist eine Messe, die sich an die Fachleute des Sektors wendet. Solarenergie, Biomasse, Biogas, Geothermie und Wasserkraft sind die Schwerpunkte der Ausstellungssektoren.
Weitere Informationen auf www.klima-energy.it
Die beiden 4. Klassen der Oberschule für Werbegrafik in Brixen haben sich an der zweiten Runde der school competition des REGBIE+ Projekts beteiligt. Ziel war es, Marketing-Materialien zum Thema Pellets zu entwickeln. Unter den vielen tollen Beiträgen wählte die Jury den Beitrag von Karin Fischnaller aus der nun am internationalem Wettbewerb finanziert im Rahmen von Intelligent Energy Europe teilnehmen wird. Mehr Informationen unter www.regbieplus.eu
Klimaenergy ist eine Fachmesse, bei der sich alles um die Energieerzeugung aus alternativen Rohstoffen für den
kommerziellen bzw. industriellen Gebrauch dreht und sich an Unternehmen und öffentliche Ämter richtet.
Mit über 110 Aussteller aus den Bereichen Fotovoltaik, Solarthermie, Biomasse, Biogas, Geothermie,
Windkraft, Wasserkraft, Kraft-Wärme-Kopplung, Brennstoffzellen, Wasserstoff und
Energiedienstleistungen (Contracting), KLIMAENERGY bietet innovative Ideen, Technologien und
Lösungsansätze für alle, die mit dem Thema Energieversorgung in ihrem Betrieb bzw. Amt konfrontiert sind.
Download: Information KLIMAENERGY (.pdf)
(13.01.2007) Der Film über das Klima im Wandel wird (jeweils um 20.30 Uhr) am 17. Jänner im Jugendzentrum UFO in Bruneck und am 23. Jänner im Haus der Solidarität HDS in Brixen vorgestellt. Anschließend findet eine Diskussionsrunde mit Experten aus verschiedenen Bereichen statt. Dietmar Überbacher wird dabei das Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige vertreten.
(18.12.2006) Das Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige setzt das Energiemanagement in der Gemeinde Leifers (BZ) fort. Nach der Analyse des Energieverbrauchs und des Einsparpotentials der verschiedenen Liegenschaften werden Thermografie - Aufnahmen und Energie Audits weitere Auskunft über die Möglichkeiten zur Erhöhung der Energieeffizienz geben. Die Ergebnisse werden der Verwaltung der Gemeinde Leifers in der zweiten Februarhälfte präsentiert werden.
Das Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige organisiert im Auftrag des Industrie- und Umweltministeriums am 30. Juni 2006 in Bozen ein Seminar über die energetische Zertifizierung der Gebäude. Vertreter aus dem In- und Ausland werden dabei über die verschiedenen Erfahrungen in diesem Bereich referieren und einen Ausblick über die existierenden und zukünftigen Richtlinien geben.
Die Teilnahme an dem Seminar ist kostenlos. Interessierte Personen können sich bis 23. Juni per email an ueberbacher@ecoistituto.it oder unter der Fax-Nummer +39 0471 971906 anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Programm
(31.03.2006) "Pellets – Die klimafreundliche Wärme" war der Titel der Fachtagung, die vom Landesamt für Energieeinsparung, dem LVH und dem Ökoinstitut organisiert worden war und heute in Bozen stattgefunden hat. Die Fachtagung "Pellets – Die klimafreundliche Wärme" fällt in Südtirol auf fruchtbaren Boden. Deshalb verwundert es nicht, dass sich etwa 150 Interessierte zur Veranstaltung einfanden.
(23.11.2005) Anhand von zahlreichen KlimaHäusern werden Energieeffizienz und Nachhaltigkeit lebendig, ebenso die kreative
Vielfalt unterschiedlicher Formen und Baumaterialien. Das Buch entführt in die Emotion von Bauen und Wohnen.
KlimaHaus ist ein weit über die Grenzen Südtirols hinaus beachtetes Modell. Erfolgselemente sind der Klimaausweis, die begehrte KlimaHaus-Plakette am Hauseingang und die Auszeichnung KlimaHaus Plus. Das Plus steht für Ökologie und Nachhaltigkeit.
Info
(08.11.2005) Anläßlich der „Margreider Weingespräche“ am 28. Oktober diskutierten Klimaforscher, Weinexperten und Politiker im Südtiroler Margreid auf Einladung des Öko-Instituts Bozen und des Weinguts Alois Lageder über die Folgen der globalen Erwärmung für den Weinbau. In ihrem Fazit sind sich die Experten einig. Sie empfehlen Maßnahmen wie den Umstieg auf andere Rebsorten und eine Verlagerung auf Cuvées, die sich in ihrer Zusammensetzung verändern und daher geschmacklich leichter steuern lassen als Rebsortenweine. „Nur der Winzer, der experimentierfreudig ist, wird zu den Gewinnern zählen“, bringt es Hartmut Graßl auf den Punkt. Für kleine Anbauregionen wie Südtirol raten er und seine Kollegen zu einer Konzentration auf qualitativ hochwertige, handwerklich produzierte Weine und authentische regionale Rebsorten wie Gewürztraminer und Lagrein.
(18.08.2005) Auch die Toblacher Gespräche verursachen CO2-Emissionen. Die Emissionsbilanz besteht aus vielen Einzelposten: Anreise und Aufenthalt der TeilnehmerInnen, Drucksachen, Versand, Organisation und einiges mehr. Der entsprechende Energieverbrauch verursacht schätzungsweise 14 Tonnen CO2. Um diese Emissionen auszugleichen, werden wir in ein Aufforstungsprojekt in Itupiranga im Amazonasgebiet investieren. So werden die Toblacher Gespräche vielleicht zur ersten klimaneutralen Tagung in Italien. Man kann also mit besserem Gewissen nach Toblach reisen, trotzdem soll die Reise möglichst umweltfreundlich erfolgen.
Anmeldung an der Tagung unter www.toblacher-gespraeche.it
(16.08.2005) Die ökonomischen Schäden durch extreme Wetterereignisse haben in den letzten drei Jahrzehnten enorm zugenommen – eine Folge des globalen Klimawandels. Ohne eine Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration auf dem heutigen Niveau sind deshalb zunehmend irreversible und gefährliche Klimaschäden zu befürchten. Eine schnell aktiv werdende Klimaschutzpolitik hingegen könnte gesamtwirtschaftliche Schäden von bis zu 200 Billionen Dollar bis zum Jahre 2050 abwenden, hieß es in einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
Quelle: www.vistaverde.de
(27.06.05) Die Frankfurter Rundschau ist am 25.06 als erste deutsche Zeitung klimaneutral erschienen. Das heißt: Die Belastung durch das Treibhausgas CO2, das bei Papierherstellung, Druck und Vetrieb entsteht, wird durch Klimaschutzmaßnahmen an anderer Stelle ausgeglichen. Die 230 000 Exemplare "erzeugen" rund 95 Tonnen CO2 (Papierherstellung 50 Tonnen, Druck 39, Vertrieb sechs). Um diese Menge an Treibhausgas zu neutralisieren, hat der Verlag Emissionsminderungs-Zertifikate für 100 Tonnen CO2 vom Betreiber der Biogasanlage im sächsischen Gundorf gekauft.
Mehr unter FR-Online
(25.05.05) Erstmals findet in Südtirol die Weltausstellung für Erdgas- und Wasserstofffahrzeuge statt. Vom 9. bis zum 12. Juni 2005 präsentieren Autohersteller und Unternehmer aus aller Welt in der Messe Bozen letzte technische Errungenschaften und innovative Projekte rund um Methangas und Wasserstoff. Gleichzeitig findet der 11. Kongress der Europäischen Erdgasfahrzeugvereinigung (ENGVA) statt. Auch das Land Südtirol tritt auf der Weltausstellung mit einem Gemeinschaftsstand auf. Dort informieren vier Landesressorts über jüngste Entwicklungen im Methangas-Sektor bei Fahrzeugen, über Forschungen mit Wasserstoff-Antrieb und über technologische Innovationsprojekte. Besonderer Leckerbissen ist der Vortrag „Das Wasserstoff-Zeitalter“ des renommierten US-Ökonomen Jeremy Rifkin am 9. Juni in der Europäischen Akademie.
Infos: www.provinz.bz.it/weltausstellung
(23.05.2005) Der Preis für das beste Klimahaus 2004 geht nach Meran. Diesmal bekommt ihn nicht ein Einfamilienhaus, sondern ein größeres Gebäude im Dienste der Allgemeinheit: das Vinzenzheim der Barmherzigen Schwestern. Es ist ein KlimaHaus A plus mit einem Heizwärmebedarf von 19 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr, das zudem auch die für ein Plus-Haus erforderlichen ökologischen Kriterien erfüllt.
Optimale Wärmedämmung, kontrollierte Lüftung, passive Solarenergienutzung und Einbindung der bestehenden Solaranlagehaben aus einem alten Standardhaus ein KlimaHaus A gemacht.
Quelle: Pressemitteilung der Aut. Provinz Bozen
(17.05.05) Immer mehr PCs und Internetzugänge bewirken, dass in deutschen Haushalten inzwischen mehr Strom für Kommunikationsgeräte verbraucht wird als für Licht.
Die Geräte für Kommunikation und Information beanspruchen mehr als ein Prozent des gesamten Energieverbrauches aller Haushalte. Damit fließt mehr Energie in diese Technik als in die Beleuchtung, ermittelte der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) in Berlin.
Quelle: www.vistaverde.de
(21.04.2005) Im Rahmen des EU-Projektes REGBIE (Regional Biomass Initiatives around Europe) wird in Südtirol und im Trentino eine Kampagne für die Nutzung von Pellets, eine innovative Alternative für die Heizung durchgeführt.
Die Kampagne ist in einer umfassendere Forderung eingebettet, erneuerbare Energien, vor allem Biomasse, zu nutzen und den Energieverbrauch zu senken durch entsprechende Maßnahmen in den Gebäuden. Die Pellets als Holzbiomasse sind CO2-neutral und Anlagen ermöglichen eine automatische Feuerung wie bei Öl- oder Gasheizungen.
Angesprochen wird das breite Publikum und insbesondere di 15.000 Besitzer von Ölheizungen, die älter als 15 Jahre sind und daher technologisch überholt.
(19.04.2005) Private Wasserkraft-, Windkraft- und Solaranlagen haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Strom ins deutsche Netz eingespeist. In Deutschland die Einspeisungen von Industrie und privaten Erzeugern in die Netze der Stromwirtschaft sind 2004 um knapp 13 Prozent auf rund 58 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen, meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin. Gemessen am gesamten Stromverbrauch von rund 538 Mrd. kWh lag der Anteil der Einspeisungen bei rund elf Prozent. Quelle und Info: http://www.vistaverde.de
(01.03.2005) Die Deutsche Bahn spart durch Energiespar-Training für Lokführer 23 Millionen Euro. Um die Sparvorgaben zu erreichen, wurden die Lokführer zum Beispiel geschult, straff anzufahren, am Berg nicht zu beschleunigen, bergab den zu Schwung nutzen und bei Fahrzeitreserven die Geschwindigkeit zu reduzieren.
Quelle und weitere Info: http://www.vistaverde.de
(15.02.2005) Bei relativ geringer Temperatur lässt sich Hartholz in wertvolles und vor allem in umweltfreundliches Gas "umwandeln". Das hat der holländische Chemiker Mark Prins von der Technische Universität in Eindhoven nun bewiesen. Das Gas kann sowohl zur Erzeugung von Strom als auch als Treibstoff verwendet werden. Prins hat bei seinem Forschungsprojekt zwei Techniken miteinander verbunden: Die so genannte "Torrefaktion" (eigentlich: "Röstung") bei Temperaturen zwischen 250 bis 300 Grad und die eigentliche "Gasifizierung" (Temperaturen von 900 bis 1.200 Grad).
Quelle: pressetext.austria
Info: http://www.tue.nl, http://www.nwo.nl