PEACE_Alps: Gemeinsam nachhaltige und konkrete Energielösungen in den Gemeinden umsetzen

Die Anpassung an den Klimawandel beginnt in den Gemeinden – so will man mit dem grenzüberschreitenden und gemeindeübergreifenden Ansatz im Projekt PEACE_Alps in den Gemeinden im Alpenraum gezielte und gemeinsame Instrumente für eine emissionsarme Energiepolitik und die Anpassung an den Klimawandel erreichen.

PEACE_Alps
nimmt die Probleme in Angriff, die mit der Umsetzung der Aktionspläne für nachhaltige Energie (SEAPs) oder anderen Energiekonzepten, die von den lokalen Verwaltungen im Alpenraum bereits angewandt werden, einhergehen. Als Hauptziel unterstützt das Projekt ungefähr 100 Gemeinden bei der Entwicklung konkreter Aktionen in den Bereichen Energiemanagement, energetische Sanierung von Gebäuden, öffentliche Beleuchtung und bei der lokalen Anpassung an den Klimawandel. Das Projekt beginnt mit der Erhebung lokaler Bedürfnisse mit einem Bottom up-Ansatz. Durch die Zusammenführung der Erhebung wird ein Größenvorteil erreicht und im Folgenden werden zentralgesteuerte Lösungen auf regionaler Ebene angeboten. Die Projektverantwortlichen sind überzeugt, dass Aktionen auf lokaler Ebene umgesetzt werden müssen, jedoch dass dieser Prozess durch das Sammeln gemeinsamer Bedürfnisse und das Aufstellen von zentralgesteuerten Lösungen und der Nutzung des Vorteils einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, vereinfacht wird.

Das Team des Projekts PEACE_Alps besteht aus 11 Partnern, die aus 6 unterschiedlichen europäischen Ländern stammen. Außerdem hat das Projekt 25 Beobachter (Project Observer), darunter den europäischen Konvent der Bürgermeister in Brüssel. Alle Partner haben langjährige Erfahrung im Bereich der nachhaltigen Energieplanung auf lokaler/regionaler Ebene und bei der Koordinierung und Teilnahme an EU-Projekten im Bereich Energie.

Auf lokaler Ebene wird das Projekt von wichtigen Partnern unterstützt, u.a. von der Energieagentur KlimaHaus und der Umweltagentur.


Dieses Projekt ist mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über das Interreg Alpine Space Programme co-finanziert. Das Gesamt-Projektbudget beträgt 1.938.899 €, wovon 1.648.064 € durch EFRE gefördert werden.
 Zurück zur Liste 
 


 

Ökoinstitut Südtirol
Talfergasse 2
I-39100 Bozen, Italien
Tel. +39 0471 057300
Fax +39 0471 057319
E-Mail:
PEC:
www.oekoinstitut.it
 
 
 
© 2017 Ökoinstitut Südtirol | MwSt-Nr. IT01385850217 produced by Zeppelin Group - Internet Marketing
DE | IT